Was ich mache und wie ich arbeite.

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jede Frau das Potenzial in sich trägt, ihr Leben so zu leben, wie sie sich das vorstellt. Und gleichzeitig frage ich mich immer wieder, warum wir als Frauen unsere Wünsche und Bedürfnisse nicht umgesetzt bekommen.
Häufig hindern uns unsere inneren Glaubenssätze und unser Mindset daran, dieses Leben auch in die Realität umzusetzen. Genau an dieser inneren Einstellung setzt das  To-the-Top Programm an.  
Meine Vorgehensweise setzt sich aus verschiedenen Ansätzen zusammen, die ich selbst in den letzten Jahren eingesetzt habe. All diese Methoden haben mir persönlich sehr weitergeholfen und ich setzte sie heute weiterhin regelmäßig in meinem eigenen Selbstcoaching ein.
Die Grundlage meiner inhaltlichen Vorgehensweise beruht auf der Neurolinguistischen Programmierung (NLP). In den letzten Jahren wurde NLP, das bereits vor 40 Jahren von R. Bandler und J. Grinder entwickelt wurde, immer wieder weiterentwickelt. In der neuesten Form wurde es maßgeblich von Robert Dilts mitentwickelt. Robert Dilts erhielt im Frühjahr 2015 den Life-Achievement-Award (LAA) einen der höchsten Preise der Weiterbildungsbranche für sein Lebenswerk.  
Ergänzt und komplementiert wird das To-the-Top Programm durch Erkenntnisse der Neurowissenschaften sowie aus dem Bereich des Natural Horsemanship.

Wie lange mache ich das schon?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich gerne etwas weiter ausholen, denn die ersten Anfänge reichen schon einige Jahre zurück.
Eines meiner ersten Berufsziele war es, Abteilungsleiterin zu werden. Dieses Ziel habe ich auch sehr schnell erreicht. Bereits zwei Jahre nach meinem Berufseinstieg in die Unternehmenswelt, konnte ich meine erste Abteilung übernehmen und wurde zur Managerin ernannt. Neben all den fachlichen Aufgaben gehört auch die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Managementaufgabe.
Genau dieser Teil hat mir immer besonders viel Freude und Spass gemacht. So engagierte ich mich sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Unternehmens dafür, junge Frauen und auch Studentinnen zu fördern. Ich führte gerne Einzelgespräche und sprach mit den Frauen über ihre persönliche Zukunft. 
Nun ist das leider nur eine Aufgabe, die man als Manager hat. Selbstverständlich gehören zur Zielvorgabe auch andere Ziel, vor allem finanzielle Ziele. So kommt es eben durchaus vor, dass man aufgrund von Vorgaben Mitarbeiterinnen nicht so unterstützen und fördern kann, wie man das eigentlich gerne möchte. Mit der Zeit trat die Aufgabe der Mitarbeiterentwicklung immer weiter in den Hintergrund und ich stellte fest, dass ich mich dauerhaft in einem Angestelltenverhältnis nicht wohlfühlen würde und meine Karriereleiter wohl doch nicht ganz an der richtigen Hauswand lehnte.
Für mich war das ein längerer Prozess, den ich im Blogartikel "Hier bist du falsch. Hier gehörst du nicht her. - Sagte die Stimme und die Odyssee begann"  beschrieben habe.  
Als für mich der Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis feststand, begann ich Mitte 2010 mit einer sehr intensiven Coachingausbildung, die mehrere Jahre dauerte. 
Mitte 2013 gab ich meine Festanstellung auf und gönnte mir neben der Coachingsausbildung erst einmal etwas Ruhe bevor ich Ende 2014 mit dem Aufbau der To-the-Top Akademie begann. 

Wer sind meine Kundinnen genau?

Mit der To-the-Top Akademie unterstütze ich Frauen, die auf dem Weg zu Fach- und Führungspositionen sind und Frauen, die sich neu orientieren möchten.
Das fängt an mit Frauen, die sich in den ersten Berufsjahren befinden und die ich mal mit „Einsteigerinnen in den Berufsjungle“ beschreiben möchte.  
Eine Hauptkundengruppe sind Frauen, die schon einige Jahre im Berufsleben stehen und die merken, dass sie an das eine oder andere Hindernis gelangen. Ich spreche von dieser Gruppe gerne als „ambitionierte Aufsteigerinnen“. Manchmal haben sie schon erste Führungserfahrung gesammelt, manchmal stehen sie auch vor der Entscheidung, ob sie den Weg der Führungskraft gehen sollen. Häufig geht es darum, welcher nächste Schritt getan werden soll. 
Als dritte Gruppe gibt es noch die Frauen, die ich als „sinnsuchende Umsteigerin“ beschreiben möchte. Das sind meist Frauen mit über zehn Berufsjahren, die sich fragen, wie sie die verbleibenden Berufszeit weitermachen möchten.  

In welcher beruflichen Phase befinden sich meine Kundinnen und welche typischen Anliegen bearbeiten wir?

Alle meine Kundinnen möchten sich beruflich weiterentwickeln und persönlich wachsen. Bei allen Themen steht dabei die emotionale Entwicklung im Vordergrund. Wir arbeiten und trainieren Kompetenzen, die häufig als Softskills bezeichnet. Ich persönlich bevorzuge den Begriff emotionale Kompetenzen. 

Einsteigerin in den Berufsjungle

Die „Einsteigerin in den Berufsjungle“ befindet sich ganz am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn. Sie ist neu im Team und ihr Ziel ist es, in ihrem Team anzukommen und sich ein erstes berufliches Standing aufzubauen. Für sie ist vieles neu. Sie ist dabei sich zu orientieren, ihre Kollegen kennenzulernen und ihre Aufgabe zu verstehen. Ihr ist es wichtig, von ihren Kunden und Kollegen als kompetente Ansprechpartnerin geschätzt und von ihrem Chef wahrgenommen zu werden. Sie möchte besser erfassen, was ihr Chef von ihr erwartet und sie möchte gute Leistung bringen, denn der nächste Karriereschritt soll nach der Einarbeitungszeit möglichst bald angegangen werden. Mittelfristig strebt sie eine verantwortungsvollere Tätigkeit an - vielleicht sogar eine Aufgabe mit Teamleitung und Personalführung.
Gerade in dieser ersten beruflichen Phase treten häufig Selbstzweifel auf. Vielleicht kennen Sie das von sich auch: Ihr Vorgesetzter lobt sie und Sie bekommen gutes Feedback. Doch Sie ertappen sich immer wieder dabei, wie Sie an sich selbst zweifeln. Die Frage, ob Sie gut genug sind, geht Ihnen häufig durch den Kopf. Sie sind sehr selbstkritisch und etwas perfektionistisch veranlagt. 
Auch Berufsanfängerinnen wollen ernst genommen werden. Gleichzeitig fühlen sich viele einem großen Druck ausgesetzt und zweifeln, ob sie diesem Druck gerecht werden können. Häufig kommt der Druck weniger von außen, sondern vielmehr setzen sie sich selbst unter Druck und erwarten von sich mehr als ihr Auftraggeber.
Gerade als junge Frau möchte man sich in der Berufswelt nicht alles gefallen lassen. Doch vielen fällt es schwer, Nein zu sagen. Es ist eine Herausforderung, den richtigen Ton zu finden, um dem Gegenüber seine Grenzen zu setzen.

Ambitionierte Aufsteigerin

Die „ambitionierte Aufsteigerin“ hat schon einige Berufserfahrung sammeln können. Manche haben ihr erstes Projekt bereits erfolgreich abgeschlossen oder ihren ersten Kunden gewinnen können. In ihrem Team ist sie angekommen, wird als kompetente Ansprechpartnerin wahrgenommen und hat schon die eine oder andere Hürde gemeistert.
Doch hin und wieder gibt es Kollegen und Kunden, die uns an unsere Grenzen bringt. Die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten, um mit diesen für uns herausfordernden Menschen besser umgehen zu können, ist immer wieder ein Anliegen in Coachingsgesprächen. Häufig tritt auch die Frage auf, wie wir Bemerkungen von anderen nicht persönlich nehmen und es schaffen, uns weniger angegriffen zu fühlen. Das ist eine emotionale Kompetenz, die immer wichtiger wird, je höher man die Karriereleiter erklimmen möchte.
Und das ist genau eine der entscheidenden Fragen, die immer wieder auftaucht: Was will ich wirklich? Die Antwort auf diese Frage ist für viele eine Herausforderung, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Einiges Kopfzerbrechen bereitet auch die Frage, welchen Schritt sie als nächstes gehen soll. Auch vor dem Hintergrund berufliche und private Pläne unter einen Hut zu bringen. Viele fühlen sich hin und her gerissen und unsicher, wohin ihre persönliche Reise geht.
Manche machen sich auch bereits Gedanken, ob eine Führungskräftelaufbahn für sie in Frage kommt. Doch häufig wissen sie noch nicht, ob diese Laufbahn für sie der richtige Weg ist. Dazu kommt die Frage nach Kind und Karriere. Wie soll das gehen?
Eine bessere Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden, ist eine der Herausforderungen, die immer wieder auftritt. Berufliches und privates besser voneinander zu trennen, ist ein häufig geäusserter Wunsch. Dabei steht bei vielen Kundinnen die Frage im Vordergrund, wie sie abschalten und loslassen können und berufliche Themen nicht mit nach Hause nehmen.

 


 

Mehr über meinen bisherigen Werdegang können Sie ab hier erfahren: